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Mac-App

Deine Notizen bleiben bei dir.

Wenn du in Zoom, Teams oder Meet deinen Bildschirm teilst, kann die Mac-App von Alfreed ihr Fenster aus der Freigabe heraushalten. Du siehst deine Karten, dein Kunde sieht deine Präsentation.

Dein Bildschirm: Alfreed schwebt über der Präsentation.
Was dein Gegenüber in der Freigabe sieht: nur die Präsentation.

Warum es das gibt

In einer Demo teilst du oft den ganzen Bildschirm, weil du zwischen Präsentation, Produkt und Browser wechselst. Ohne diese Funktion würde dein Gegenüber auch deine Einwand-Karten, Notizen und Stichpunkte sehen. Das lenkt ab und wirkt unaufgeräumt, so wie ein Spickzettel, der auf dem Beamer landet.

Deshalb kann die Mac-App ihr Fenster von der Bildschirmaufnahme ausnehmen. Dafür nutzt sie eine Funktion von macOS, mit der ein Programm sein Fenster als „nicht aufnehmen“ markiert. Konferenz-Apps, die über die Bildschirmaufnahme von macOS teilen, lassen das Fenster dann weg.

Was es nicht ist

Das Ausblenden betrifft nur das Fenster. Es ändert nichts daran, dass ein Assistent im Gespräch mithört und Text erzeugt. Darüber muss dein Gegenüber Bescheid wissen.

Alfreed ist bewusst kein Werkzeug, um heimlich Hilfe zu bekommen. Nutze es nicht in Prüfungen, Bewerbungsgesprächen oder dort, wo KI-Hilfe nicht erlaubt ist. Die Regeln dazu stehen in den Nutzungsbedingungen.

So testest du es vor dem ersten Kundencall

Ob ein Fenster in der Freigabe fehlt, entscheidet am Ende die Konferenz-App. Viele Apps, die über die Bildschirmaufnahme von macOS teilen, lassen solche Fenster weg. Garantieren können wir das nicht für jede Version und jede Art zu teilen. Teste es deshalb einmal mit einer Kollegin oder einem zweiten Gerät:

  1. Starte Alfreed und öffne ein Meeting in Zoom, Teams oder Meet mit einem zweiten Teilnehmer.
  2. Teile deinen ganzen Bildschirm, nicht nur ein einzelnes Fenster.
  3. Frag dein Gegenüber, ob das Alfreed-Fenster zu sehen ist. Oder schau auf dem zweiten Gerät nach.
  4. Wiederhole den Test, wenn du die Konferenz-App aktualisiert oder gewechselt hast.

Teilst du nur ein einzelnes Fenster (zum Beispiel nur die Präsentation), ist Alfreed ohnehin nicht Teil der Freigabe. Das gilt auch im Browser.

Grenzen, die du kennen solltest

  • Bildschirmfotos und Aufnahmen: Je nach Werkzeug kann das Fenster auch in Bildschirmfotos oder Bildschirmaufnahmen fehlen. Brauchst du ein Bild mit Alfreed, etwa für eine Fehlermeldung an uns, prüf vorher, ob dein Werkzeug das Fenster zeigt.
  • Ältere oder ungewöhnliche Programme: Programme, die den Bildschirm auf anderen Wegen abgreifen, können das Fenster trotzdem zeigen. Darum gilt: einmal testen.
  • Im Raum: Sitzt jemand neben dir, sieht er dein Fenster natürlich. Die Funktion betrifft nur die digitale Freigabe.
  • Browser-Version: Im Browser gibt es diese Funktion nicht. Dort hilft es, nur den Tab oder das Fenster mit deiner Präsentation zu teilen.

Häufige Fragen

Merkt mein Gesprächspartner, dass ich Alfreed nutze?

Er soll es wissen. Du fragst vor dem Start, ob ein Assistent mitschreiben darf, und Alfreed fragt dich, ob dein Gegenüber zugestimmt hat. Das Ausblenden sorgt nur dafür, dass deine Notizen nicht in der Präsentation auftauchen.

Funktioniert das in Zoom, Teams und Meet?

Alfreed nutzt dafür den Weg, den macOS vorsieht. Weil aber die Konferenz-App entscheidet, was sie aufnimmt, prüfst du es mit deiner Version am besten einmal selbst, wie oben beschrieben.

Gibt es die Funktion auch unter Windows oder im Browser?

Nein. Alfreed gibt es als App bisher nur für den Mac. Im Browser teilst du am besten nur den Tab oder das Fenster, das dein Gegenüber sehen soll.

Ist das nicht ein Tarnmodus?

Nein. Alfreed hört erst nach deiner Bestätigung der Zustimmung zu, speichert kein Audio und ist für Gespräche gedacht, in denen KI-Hilfe in Ordnung ist. Das Ausblenden ist wie ein Spickzettel, den du nicht auf den Beamer legst, nicht wie ein verstecktes Mikrofon.